Ich hatte die große Ehre, das diesjährige Arthrex Lunch Symposium im Rahmen des Herbstkongresses der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU) zu leiten.
Das Symposium stand unter dem Titel „Deep Dive Ankle Fractures“ und widmete sich aktuellen Entwicklungen und innovativen Behandlungskonzepten rund um Sprunggelenksfrakturen.
Sprunggelenksverletzungen gehören zu den häufigsten Frakturen im Bereich des Bewegungsapparates – und stellen Ärztinnen und Ärzte immer wieder vor komplexe Entscheidungen in Diagnostik, Versorgung und Nachbehandlung. Ziel des Symposiums war es daher, praxisnah zu beleuchten, wie moderne Implantatsysteme und neue operative Techniken die Versorgung dieser Verletzungen weiter verbessern können.
Besonderes Augenmerk lag auf dem Titanium Ankle Fracture System von Arthrex, das durch sein durchdachtes Design, variable Schraubenoptionen und anatomisch optimierte Platten eine präzise und zugleich schonende Frakturversorgung ermöglicht. Dieses System hat sich in meiner eigenen klinischen Praxis als neuer Standard etabliert – sowohl hinsichtlich der Stabilität als auch der Weichteilschonung und intraoperativen Handhabung.
Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Österreich war äußerst bereichernd. Neben spannenden Vorträgen bot das Symposium Raum für offene Diskussionen, Fallbeispiele und die gemeinsame Reflexion aktueller Herausforderungen in der Unfallchirurgie.
Ich möchte mich herzlich bei Arthrex für die Einladung und Organisation bedanken – und bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr großes Interesse und den engagierten fachlichen Austausch.
Solche Veranstaltungen zeigen eindrucksvoll, wie wichtig der kontinuierliche Dialog zwischen klinischer Praxis und Industrie ist, um Innovationen sinnvoll in die tägliche Patientenversorgung zu integrieren.